Über den Autor

Michael Vogt, Autor von Agonie

Michael Vogt wurde 1982 in Feldkirch geboren und arbeitet in einem mittelständischen Betrieb im Bereich Grafik.

 

Im Alter von 14 Jahren schrieb er seine erste Kurzgeschichte „Die erste Mission“. Fünfzehn Jahre (und unzählige Überarbeitungen später) sollte daraus AGONIE werden.

 

2011 erfüllte er sich mir der Veröffentlichung seines Erstlingswerks einen lang gehegten Traum. 2014 folgte mit Agonie 2 die Fortsetzung und auch das Finale des ersten Teils seiner Saga.

 

„Die Geschichte wuchs über die Jahre in unvorstellbare Dimensionen. Anfangs waren es ein paar lose verbundene Kurzgeschichten, inspiriert durch TV-Serien wie Deep Space Nine, Babylon 5, Space: Above and Beyond oder die originale Battlestar Galactica (später auch durch die Neuauflage).

 

An manchen Stellen des ersten Teils merkt man diese Einflüsse noch recht deutlich, doch die Geschichte hat sich emanzipiert, ist mit mir gewachsen und älter geworden und auch ein wenig politischer. Ich wollte nie eine reine Space Opera schreiben. Ich wollte eine Geschichte voller Grautöne, wo die „Bösen“ nicht einfach nur böse sind, sondern nachvollziehbare Beweggründe haben, und wo die „Guten“ keine strahlenden Helden sind, sondern greifbare, komplexe Charaktere. Agonie ist keine High Sci-Fi, keine Dystopie oder Ähnliches. Es ist eine Geschichte über Menschen im Krieg. Im Krieg mit ihren Feinden, aber auch im Krieg mit sich selbst“, so der Autor selbst dazu.

 

Mit ein „Eine Welt zerbricht“ erscheint nun der vierte Teil der Saga. Teil fünf ist bereits in Arbeit.

 

Neben dem Schreiben ist das Paragleiten seine große Leidenschaft.

 

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