Kriegsschiffe

Technik

Victory Klasse       

 

1.000 Meter lang, 3.000 Mann Besatzung.

Während des Kriegs operieren diese Schiffe weitgehend autonom, ohne Unterstützung durch Gefechtsgruppen oder Geleitschiffe. 

 

Indienststellung des Prototypen (ISS Victory) 2300. 

 

Atlantia Klasse

 

Rückgrad der irdischen Flotte. 

Je nach Version zwischen 800 & 900 Metern lang. Besatzung ca. 1500 Mann. 

Die Atlantia Klasse gilt als das erfolgreichste Modell des irdischen Schiffsbaus zu beginn des 24. Jahrhunderts. 

 

Ghostraider Klasse

 

200 Meter lang, ca. 150 Mann Besatzung. 

Die Schiffe der Ghostraider Klasse sind schnelle Jagdkreuzer und wurden nach dem Krieg entwickelt um die neuen Grenzen der Konföderation zu sichern. 

Wie auch die Victory Klasse basiert ihre Konstruktion auf Hybrid.  

Shuttle - Typen

Raider Mark I        

 

Stromlinienförmiger Truppentransporter für interstellaren Verkehr, Schiff – Schiff & Schiff – Boden Verkehr.

 

Standard Lackierung Grau oder Silber, existiert auch in Wüsten- & Dschungeltarnung. 

 

 

Raider Mark II

 

Weiterentwicklung des Mark I. Größe und Form sind identisch, allerdings wurde beim Bau der Schiffe Hybrid verwendet, was sie deutlich robuster macht. Dank neuer Antriebstechnik, konnte auch die Höchstgeschwindigkeit gesteigert werden. 

Wie alle Hybrid-Schiffe, ist ihre Verwendung, ausschließlich dem Korps vorbehalten. 

 

Phönix         

 

Mobile Abschussrampe zum Transport „ nicht Hyperraumtauglicher“ Jagdmaschinen.

Mit Einführung der Defender verschwand dieses Schiff gänzlich aus den Arsenalen der Streitkräfte. 

 

CarryAll         

 

Frachttransporter der auch für Landeoperationen eingesetzt wird. Besteht aus einem Cockpit das über einen massiven „Rücken“ mit den hinteren Turbinen verbunden ist.

                 

Im Rumpf des Schiffes werden auswechselbare Container getragen werden, welche innerhalb von wenigen Sekunden aus ihren magnetischen Halterungen gelöst werden können.

Diese Container existieren in verschiedensten Varianten vom Lastcontainer über Passagierkabinen bis hin zu Wissenschaftlichen Stationen. 

 

Cursorius         

 

Schlankes, sehr weniges und vor allem schnelles Schiff das für den interstellaren Verkehr gebaut wurde.

 

Hauptaufgabe ist der Transport von hochrangigen Offizieren, Diplomaten und Politikern.

                 

Schiffe der Cursorius – Klasse sind nicht bewaffnet, verfügen aber über ausgezeichnete Defensivsysteme.

Aufgrund ihrer Größe und dem hohen Komfort an Bord, sind sie sehr viel beliebter als der Raider aber auch viel seltener. 

 

Raumstationen

Pegasus Klasse         

 

Untertassenförmige Station mit einem Durchmesser von 10 Meilen und einer Besatzung von 50.000 Mann.

 

Gebaut ab dem Jahr 2295.

Fertigstellung der ersten Stationen im Frühjahr 2300.

 

Auch nach dem Krieg eine weit verbreitete Konstruktion die überall im konföderierten Raum zur Grenzsicherung eingesetzt wird.

 

Die Stationen der „Pegasus Linie“ werden nach dem Krieg fast völlig aufgelöst. Lediglich die Stationen Pegasus 2 , Pegasus 7 und Pegasus 9 bleiben mit beschränkter Besatzungszahl in Betrieb. 

 

Pegasus Center

 

Basierend auf den Bauplänen der alten Pegasus Stationen begann unmittelbar nach dem Krieg der Bau der Raumstation Pegasus Center. 

An den Grenzen des Argules sollte sie als militärischer Stützpunkt und neues Hauptquartier des Pegasus Korps dienen. 

Sie nimmt um 2310 ihren Betrieb auf und wird zum Hauptquartier der gesamten Argules Truppen unter Admiral Thomas Hawkins. 

Wie bei allen neuen Konstruktionen nach dem Krieg, wurde auch beim Bau von Pegasus Center, größtenteils Hybrid verwendet. 

Die Station gillt als uneinnehmbare Festung und ist deutlich größer als ihre direkten Vorgänger. 

 

Bodenfahrzeuge

Crawler         

 

Taktisches Allzweck- Kettenfahrzeug. 

Existiert in verschiedensten Varianten vom Last- bis zum Truppentransporter und auch als Mobile Flugabwehrstation, Aufklärungsfahrzeug oder Horchposten. 

 

Minotaurus Mark I        

 

Etwa zwei Meter große Kampfmaschine in humanoider Form. Seine Hülle ist für gewöhnlich Matt Grau und Silbern, der Kopf sitzt Hals los auf den Schultern und birgt Hochauflösende optische Sensoren neuester Generation.

                          

Gesteuert wird der Minotaurus durch einen CPU mit künstlicher Intelligenz und einer hoch entwickelten Freund – Feinderkennung. 

 

Minotaurus Mark II     

 

Mit etwa zehn Metern Höhe, eine deutlich größere Version des Mark I.

Genau wie sein kleineres Vorgänger Modell besitzt der Mark II zwei hochbewegliche Gatlinggeschütze an seinen Unterarmen. Wird aber nicht durch KI gesteuert.

Im Brustkorb, unterhalb des modifizierten (verkleinerten) „Kopfes“ befindet sich ein Cockpit von dem aus der Mark II gesteuert wird.

 

Das Modell wurde erstmals in der Schlacht von Marokia eingesetzt. 

 

Michael Vogt, Roman Autor,
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